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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Tourismusentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Ostsee-News 18. Januar 2011 (ur). "Für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern wird 2011 mit einer positiven Entwicklung im Tourismus gerechnet", teilte heute das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern mit. Die Zahlen der vergangenen Jahre und die Prognose für 2011 belegen, dass es trotz wachsender Bettenkapazitäten nach wie vor sinnvoll ist, für die Saison und erst recht für die Hochsaison sein Hotelzimmer bzw. das Ferienhaus oder die Ferienwohnung rechtzeitig zu buchen, wenn man noch das Gewünschte haben möchte. Weiter unten auf dieser Seite erfahren Sie mehr über den aktuellen Trend der Tourismusentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 18. Januar 2011 Tourismusentwicklung 2011 in Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern (ur): Nachfolgend die Mitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern zur aktuellen Tourismusentwicklung, die wir heute erhielten: Für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern wird 2011 mit einer positiven Entwicklung im Tourismus gerechnet. „Wir wollen neue Gäste werben, die Fachkräfte halten und die Investitionen in die touristische Infrastruktur und das Angebot weiter unterstützen“, sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel am Dienstag bei einem Jahresausblick in Schwerin. „Ziel ist, das sehr gute Ergebnis von 2010 zu erreichen - bei gutem Wetter dürfte das gelingen.“ Für 2010 werde in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Ge-samtergebnis von etwa 27,7 Millionen Übernachtungen gerechnet, nach dem Rekordjahr 2009 (28,4 Mio.) das beste Ergebnis seit 1990. Derzeit sind in den gewerblichen Betrieben zwischen Ahlbeck und Zarrentin rund 178.000 Betten am Markt. „In diesem Jahr kommen etwa 1.000 Betten hinzu. Dazu gehören neue Angebote in attraktiven Hotels an der Promenade in Heringsdorf oder Kühlungsborn, aber auch in neuen Jugendherbergen in Prora oder modernen Anlagen mit neuen Konzepten wie in Ganzlin am Plauer See. In Waren entsteht bis 2012 ein Kurzentrum. „Wir fördern weiter den Ausbau touristischer Angebote und legen einen Schwerpunkt auf die Entwicklung des Tourismus im ländlichen Raum. Fahrradwege und -hotels, Emobility und neue Wellnessangebote sind hier Stichworte“, sagte Seidel. „Zusätzliche Bettenkapazitäten werden seit dem 1. Oktober 2010 nicht mehr gefördert.“ 2011 werden zahlreiche Radwege (Berlin-Kopenhagen, Ostseeküstenradweg, Rundrouten) Wasserwanderrastplätze (Stadthafen Sassnitz, Ausbaggerung des Peenekanals, Seebad in Stralsund) und Tourismusinformationen (Breege, Schloss Ueckermünde, Krakow am See, Rerik und Alt-Schwerin) fertig. Promenaden und Kurparks sowie neue Angebote in Zoologischen Gärten stehen ebenfalls auf dem Programm. Etwa 50 Maßnahmen sind aktuell in der Planung. Das voraussichtliche Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rd. 45 Mio. Euro. Die Schwerpunkte für Imagewerbung und Vermarktung liegen im Inland 2011 im süddeutschen, südwestdeutschen und im westdeutschen Raum. „Hier erreichen wir neue Kunden und Gäste“, sagte Seidel. „Und hier zahlt sich das verstärkte Marketing der vergangenen Jahre aus.“ Die Marketingmittel des Landes wurden in dieser Legislaturperiode angehoben und haben sich von 2,1 Mio. Euro 2006 auf 4,3 Mio. Euro im vergangenen Jahr verdoppelt. „Verstärktes Marketing und verbesserte Erreichbarkeit gehen da Hand in Hand“, sagte Seidel und verwies auf die verbes-serte Anbindung des Landes. Die Flughäfen in Rostock-Laage und Heringsdorf werden in diesem Jahr von Köln, Dortmund, Frankfurt, Stuttgart und München aus angeflogen. In der Auslandswerbung liegt das Augenmerk auf den Nachbarländern Schweiz und Österreich sowie den Niederlanden und Skandinavien. „Hier verbuchen wir wachsende Gäste-zahlen und wollen sie weiter steigern“, sagte Seidel. „Dazu gehört auch die stärkere Werbung mit kulinarischen Attraktionen aus MV.“ Tourismus, Landes- und Agrarmarketing verstärken hier die Zusammenarbeit. Um den steigenden Bedarf an Fachkräften zu sichern, sprach sich Seidel für eine stärkere Tarifbindung der Unternehmen aus. Gastronomie und Hotellerie stellen inzwischen mehr als die Hälfte der unbesetzten Lehrstellen in Mecklenburg-Vorpommern (Koch 187; Restaurantfachkraft 182; Hotelfachkraft 113). „Eine Fachkräftesicherung lässt sich nur über wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen im Unternehmen erreichen. Dies geht zum Beispiel von einem guten Arbeitsklima bis zu einer tarifgerechten Entlohnung“, so Seidel. „Gegenwärtig prüfen wir eine Allgemeinverbind-lichkeitserklärung zumindest für die unterste Lohngruppe des bestehenden Tarifvertrages. Die Vermeidung von Wettbe-werbsverzerrung, eine höhere Motivation der Mitarbeiter und eine Imageaufwertung sind absolut vorteilhaft für die Branche.“ 5. Januar 2011 Tourismusentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern (ur): Der Silvestertrubel ist vorüber. In dieser Zeit dominierten Silvester- und Neujahrsthemen unsere News. Zwei Tage vor dem Ende des verganganenen Jahres übermittelte uns indes das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern auch eine Mitteilung, die in zeitloser Weise noch immer aktuell ist, denn es geht um die allgemeine Entwicklung des Tourismus in diesem Bundesland an der Ostsee. Noch liegen die endgültigen touristischen Übernachtungszahlen in Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr nicht vor. Aber offiziell wird von einem leichten Rückgang ausgegangen. Im Februar 2010 konnte dagegen der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Seidel, zur Tourismusentwicklung im vorangegangenen Jahr noch verkünden: "Das Statistische Amt hat die Rekordmarke von 28,4 Millionen Übernachtungen im vergangenen Jahr bestätigt“. Erfasst werden bei diesen Zahlen indes nur die Übernachtungen in gewerblichen Beherbergungsbetrieben. Vergleicht man die Zahl von 2009 mit der von 2007 dann wird die rasante Steigerung in diesem Bereich deutlich, denn 2007 gab es "nur" 26,3 Millionen Übernachtungen. Die Zahlen der vergangenen Jahre und auch die von 2010 belegen, dass es trotz wachsender Bettenkapazitäten nach wie vor sinnvoll ist, für die Saison und erst recht für die Hochsaison sein Hotelzimmer bzw. das Ferienhaus oder die Ferienwohnung rechtzeitig zu buchen, wenn man noch das Gewünschte haben möchte. Über den allgemeinen Trend der Tourismusentwicklung erfahren Sie mehr in der nachfolgend zitierten und eingangs erwähnten Mitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern: Tourismus 2010 Für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern war 2010 trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen ein gutes Jahr. „Die Branche hat sich in Mecklenburg-Vorpommern als krisenfest erwiesen, in diesem Jahr wurden wichtige Weichen gestellt“, sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel am Mittwoch in Schwerin. „Mehreinnahmen aus der Mehrwertsteuersenkung wurden investiert und die Tarifparteien haben sich auf eine deutliche Anhebung in der Ausbildungsvergütung und bei den unteren Lohngruppen verständigt“, sagte Seidel. „Der Ausbau der tou-ristischen Infrastruktur und des Angebots bleibt ein wichtiger Schwerpunkt in der Wirtschaftsförderung, bei neuen Projekten werden zusätzliche Bettenkapazitäten nicht mehr gefördert.“ Derzeit sind in den gewerblichen Betrieben zwischen Ahlbeck und Zarrentin etwa 178.000 Betten am Markt. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern rechnet mit etwa 27,6 Millionen Übernachtungen für das laufende Jahr, was nach dem Rekordjahr 2009 das zweitbeste Ergebnis seit 1990 ist. In der Bewertung durch die Gäste erreichte das Land 2010 Spitzenwerte. „Besonders in den Segmenten Kinder- und Jugendreisen und beim Camping konnte Mecklenburg-Vorpommern weiter punkten“, sagte Seidel. Mit 3,8 Millionen Übernachtungen wird MV voraussichtlich zum ersten Mal Spitzenreiter beim Camping unter den Bundesländern. Bei Kinder- und Jugendreisen rechnen Experten mit 2,8 Millionen Übernachtungen und einem Zuwachs von rund fünf Prozent. „Für 2011 wäre ein etwas kürzerer Winter allerdings hilfreich um den Start in das Ferienjahr zu erleichtern“, sagte Seidel. Die Schwerpunkte für Imagewerbung und Vermarktung liegen im Inland im kommenden Jahr im süddeutschen, südwestdeutschen und im westdeutschen Raum. „Die Gewinnung neuer Kunden steht hier im Vordergrund“, sagte Seidel und verwies auf die verbesserte Anbindung des Landes über die Flughäfen in Rostock-Laage und Heringsdorf. 19. November 2010 Tourismusentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern (ur): Nachfolgend die gestern vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern an die Medien übermittelten Informationen zur Tourismusentwicklung im September: Regnerisches Wetter und eine verkürzte Ferienzeit haben der Tourismusbranche in Mecklenburg-Vorpommern einen durchwach-senen September beschert. „Nach einem schwierigen ersten Halbjahr und einem guten Sommer hatten insbesondere die Campingplätze Rückgänge zu verbuchen“, sagte Wirtschafts-minister Jürgen Seidel am Donnerstag in Schwerin. Die über 190 Plätze im Land verzeichneten mit 247.000 Übernachtungen fast ein Fünftel weniger als im Vorjahresmonat. Die Beherbergungsstätten mit neun und mehr Betten und die Campingplätze des Landes zählten insgesamt 2,8 Millionen Übernachtungen, nach Angaben des Statistischen Amtes 6,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Anzahl der Gästeankünfte sank um 7,1 Prozent auf insgesamt 653.000. Im Zeitraum Januar bis September 2010 verbuchte die Beherbergungsbranche insgesamt 23,5 Millionen Übernachtungen. „Wir sind damit in etwa auf dem Niveau des sehr guten Jahres 2008“, sagte Seidel. Das Land hatte 2008 mit 27,5 Millionen Übernachtungen eine touristische Rekordmarke gesetzt und damit zum zweiten Mal nacheinander das beste Ergebnis seit 1991 erreicht. 2009 konnte der Wert mit 28,4 Millionen noch einmal übertroffen werden. „2009 war aufgrund besonderer Einflüsse und der Bundesgartenschau in Schwerin aber ein Sonderfall“, sagte Seidel. „Die Zahlen zeigen, dass wir uns nicht ausruhen können, nicht bei der Verbesserung der Angebote, bei Investitionen in die Infrastruktur, in die Ausbildung, in den Service und in das Marketing.“ Westmecklenburg hatte im September mit einem Minus von 23,6 Prozent wiederum den stärksten Rückgang bei den Übernachtungen, aber auch in den anderen Reisegebieten Mecklenburg-Vorpommerns gab es weniger. Rügen meldete ein Minus von 1,0 Prozent, die Mecklenburgische Ostseeküste -6,5 Prozent, die Mecklenburgische Schweiz und Seenplatte -6,6 Prozent und Vorpommern -6,8 Prozent. Leichte Rückgänge gab es auch bei der Auslastung. In der Hotellerie betrug die Auslastung 52,8 (Sept. 2009: 57,5 Prozent, Sept. 2008: 55,0 Prozent). News von der Ostsee und der
Ostseeküste News vom 28.02.2010: Tourismusentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern News vom 25.02.2008: Tourismusentwicklung in M-V: Rekordjahr 2007
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