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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Kunstwerke von Christian Miene (holz-art) und Dieter Dill (Schmuck) www.kreidefelsen.de - News, Fotos und Infos Warnemünde-News vom 10. Oktober 2011 (ur). Noch bis zum 15. November 2011 kann man in der GALERIE MÖLLER die Ausstellung Christian Miene - holz-art sehen. Zur Eröffnung am vergangenen Donnerstag sang die Schülerin von Jacqueline Boulanger - Janine Pendorf:
Mit herrlichem Jazz-Gesang, der den Ausstellungsexponaten,
Beifall für Janine Pendorf: Dieter Dill, Ulrike-S. Möller und Christian In ihrer Rede zur Eröffnung der Ausstellung sagte Galeristin Ulrike-S. Möller zur Kunst von Christian Miene: Seitdem der Holzgestalter Christian Miene 2001 das erste Mal seine Arbeiten aus dem Vogtland an die Küste brachte ist er einer der erfolgreichsten Künstler der Galerie. „So etwas habe ich ja noch nie gesehen!“ wird für 6 Wochen wieder der häufigste Ausspruch sein, der die Ausstellung begleitet. Zu Recht haben sie den Titel „HOLZ – ART“. Der 1947 in Hohenstein Ernstthal geborene Künstler, er lebt heute wieder dort, hat nach einer Tischlerlehre und der Arbeit in diesem Beruf von 1968 -71 an der Fachschule in Schneeberg Holzgestaltung studiert und anschließend an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle ein zweijähriges Sonderstudium absolviert. Seitdem ist er mit seinen Werken in vielen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten und seine Holzreliefs sind in zahlreichen öffentlichen Gebäuden anzutreffen. Sein Werk ist ein Beispiel dafür, wie fließend die Grenzen zwischen bildender Kunst und Kunsthandwerk sein können, wie auf dem Fundament eines perfekt beherrschten Handwerks die Blüten der Kunst wachsen können. Meisterhaft Materialästhetik ist gepaart mit phantasievollem Gestaltungsvermögen. Für seine Holzreliefs, denen seine ganze Leidenschaft gehört, verwendet er hauptsächlich einheimische Hölzer, wie Fichte, Erle, Eiche und Ahorn. Während die Galerie-Wände von der faszinierenden Kunst Christian Mienes künden, zeigen die Vitrinen in der Mitte des Raumes Meisterwerke der Schmuckkunst von Dieter Dill. Angesichts des Ungewöhnlichen der Kunst von Beiden hatten sie nach der Eröffnung der Ausstellung zahlreiche Fragen zu beantworten und waren dabei geduldige Gesprächspartner, die bereitwillig Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen vermittelten:
Galeristin Ulrike-S. Möller charakterisierte den Künstler Dieter Dill und sein Werk in der folgenden Weise: Weit aus dem Süden Deutschlands aus dem Schwarzwald reist DIETER DILL zu seiner zweiten Ausstellung an. Das diese Entfernung für ihn kein Problem bedeutet, bezeugen seine Ausstellungen rund um den Globus von Sydney über Schweden, Japan, New York, London, Griechenland bis Südafrika. Mit seinen Arbeiten gehört Dieter Dill zu den herausragenden deutschen Schmuckdesignern, in dessen Werk die Grenze von angewandter und bildender Kunst nicht existiert. Hier giebt es Parallelen zu den Holzreliefs Christian Mienes. Seine Arbeiten sind Reflexionen auf die Situation der Gesellschaft und des Einzelnen. Er sagt selbst: „Vor dem Hintergrund laufend veränderter Wertvorstellungen, wechselnden emotionaler und ästhetischer Bedürfnisse ist es Zeit für eine individuelle Schmucksprache. Design im Schmuck ist zu einem modischen Passepartoutbegriff geworden. Die Formensprache des modernen Schmucks dreht sich im Kreis überkommener Metaphern. Innovationen erschöpfen sich auf der Ebene der Materialkombinationen und Verarbeitungstechniken…Gegen den gestalterischen Einheitsbrei mache ich Schmuck der sich durch ästhetische Individualisierung und eine Fülle von Differenzierungsmöglichkeiten auszeichnet“ So sind seine Schmuckstücke plastische Miniaturen in denen er im Wechselspiel von Linearem, Räumlichem und Figürlichem Situationen thematisiert. Mit Miniaturfiguren erzählt er Geschichten. In der Regel sind sie in der Schleudergusstechnik entstanden. Silber und Gold sind seine Grundmaterialien, die er mit Steinen in der Spannweite vom lupenreinen Brillianten bis zum synthetischen Zirkonia akzentuiert. Er ist 1944 in Straubenhardt geboren, hat an der FHG Pforzheim Bildhauerei und Oberflächengestaltung studiert, anschliessend, bis 1969 Design, Fachrichtung Schmuck, arbeitete als Industriedesigner und wirkte von 1971 – 94 in Südafrika als Dozent und Fachbereichsleiter für Schmuckdesign an der Universität in Stellenbosch. Seit 1995 ist er freischaffend als Designer für Schmuck und Gerät. Geöffnet ist die GALERIE MÖLLER in der Regel von Montag FELIKS BÜTTNER & HELGA VILLANY Sie haben nicht nur Lust auf den Besuch einer Ausstellung,
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